Blogbeitrag

Schnee im Garten – das ist zu tun!

Schnee im Garten

Dass der Klimawandel auch bei uns zu Lande für wärmere Temperaturen sorgt, ist allseits bekannt. Daher kommt auch in den nördlichen und westlichen Teilen Deutschlands im Winter nicht mehr allzu oft zu Schnee im Garten vor. Kommt es dann doch einmal wieder zu einem stärkeren Schneefall, gibt es einige Dinge, auf die Sie Acht geben können, damit Ihr Garten den Schnee und Winter bestmöglich übersteht.

Schnee schützt und tut Ihrem Garten gut

Viele erwarten es nicht, doch Schnee ist in vielen Fällen sogar gut und schützend für Ihren Garten. Da der Schnee eine isolierende Wirkung hat, kann er sowohl Pflanzen als auch Böden vor Kälte, Frost und Wind schützen – er stellt eine Schutzschicht für Ihren Garten dar, die Blätter, Äste und Zweige umgibt.

Diese Gefahren birgt der Schnee im Garten dennoch

Jedoch kann nasser und schwerer Schnee für Ihre Pflanzen auch zur Gefahr werden. Rosen, Hortensien und andere empfindliche Pflanzen können unter den Schneemassen Schaden davontragen. Ebenso können schnell Äste von verschiedensten immergrünen Pflanzen, beispielsweise Kirschlorbeer, Buchsbaum und Bambus, auf Grund der Last des Schnees abbrechen. Dadurch entstehen offene Wunden an den Pflanzen, welche dazu führen, dass sie wiederum nicht mehr ausreichend vor Frost und anderen Gefahren geschützt sind.

Schnee von Pflanzen und Sträuchern entfernen

Eine dünne Schicht von leichtem Pulverschnee ist für die allermeisten Pflanzen noch keine Gefahr. Wird der Schnee jedoch nass und schwer und damit die Schneelast zu groß, sollte der Schnee je nach Pflanze vorsichtig abgeschüttelt oder mit einem Besen entfernt werden. Insbesondere kleine, sensible Pflanzen sollten regelmäßig befreit werden.

Schnee im Garten und auf dem Rasen

Eine lockere, leichte Schneedecke auf Ihren Grünflächen ist gut für den Boden. Wird die Last jedoch zu schwer und dicht, kann auch Ihr Rasen nicht mehr profitieren. Um Ihren Garten zu schützen, müssen Sie nicht viel tun. Sie sollten lediglich versuchen, das Betreten der Fläche zu vermeiden, damit der Schnee sich nicht verdichtet und festgetreten wird. Durch das Betreten entsteht unter den Fußspuren eine luftundurchlässige Schicht, wodurch es zu sogenanntem Schneeschimmel auf Ihrem Rasen kommen kann. Die Schneemassen, von denen Sie Ihre Pflanzen befreit haben, lagern sie bestenfalls auf der Terrasse oder anderen nichtbegrünten Flächen und nicht auf dem Rasen.

Auch Gartenhäuser und Carport nicht vergessen

Nicht nur Pflanzen, sondern auch Gartenhäuser, Carports und ähnliche kleine Bauten können unter zu schweren Schneemassen zusammenbrechen. Auch für Sie kann der Schnee so eine Gefahr darstellen. Bei Steildächern kann es auch dazu kommen, dass die Schneeschicht vom Dach herunterrutscht. Daher ist es wichtig, dass Sie den Schnee regelmäßig von Gewächshaus, Gartenhaus und Co. entfernen.

Bevor der Schnee im Garten liegt schon handeln

Verkündet der Wetterbericht Schneefall für die kommenden Tage, so können Sie bereits mit den richtige Vorsorgemaßnahme Ihre Pflanzen schützen. Jute oder Vlies eigenen sich gut, um die besonders empfindlichen Pflanzen in Ihrem Garten abzudecken. Decken Sie die Pflanzen mit dem Stoff locker ab, sind diese gut geschützt vor dem Schnee. So müssen Sie sich weniger um Ihre grünen Bewohner im Garten sorgen und können dafür umso mehr den Schnee im Garten genießen.

Hagedorn Garten- und Landschaftsbau – Fachexpertise seit über 20 Jahren

Wir stehen Ihnen jederzeit mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung bei der GestaltungBepflanzung und Pflege Ihres Gartens zur Seite. Ob regelmäßig oder punktuell, ob großer oder kleiner Pflegeumfang – das spielt für uns keine Rolle. Melden Sie sich gerne über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns einfach unter der 0 540 1 – 497 996 an.

Hagedorn Landschaftsgärtner – Wir sind ihr Partner für den Gartenbau und die ganzjährige Gartenpflege in den Regionen: Bad Essen, Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Belm, Bohmte, Bramsche, Georgsmarienhütte, Ibbenbüren, Lengerich, Lotte, Melle, Mettingen, Osnabrück, Osterkappeln, Tecklenburg und Wallenhorst.

 

zurück zur Übersicht